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SONSTIGE PRODUKTE

Materialien zur Verbindung von Fördergurten

BESCHREIBUNG

Fördergurte werden in Abschnitten von bestimmter Länge hergestellt. Diese Abschnitte werden anschließend auf eine die größtmögliche Zugfestigkeit sicherstellende Weise miteinander verbunden. Die Problematik der Festigkeit und Zuverlässigkeit der Verbindungen der Fördergurte ist daher ein Schlüsselproblem bei dem Betrieb von Anlagen zum kontinuierlichen Transport. Die Art des Gurtkerns und das Material der Gurtherstellung sind maßgebend für die Wahl der Materialien und die Technologie der Ausführung der Verbindung.

  • Gurte mit Stahlseilkern werden ausschließlich nach dem Verfahren der Heißvulkanisation verbunden.
  • Gewebe-Gummigurte mit mehreren Zwischenlagen können durch Heißvulkanisation, Kleben oder unter Verwendung mechanischer Verbindungsteile verbunden werden.

Die Heißvulkanisation ist ein für alle Gurttypen anwendbares Verbindungsverfahren. Die FTT Wolbrom S.A. empfiehlt eben die Vulkanisation als optimales Verfahren zur Verbindung ihrer Produkte. Eine derartige Verbindung wird unter Anwendung von Vulkanisationspressen bei der Temperatur von etwa 145 – 155 oC und bei dem Mindestdruck von 0,8 MPa hergestellt. Die bereitgestellte Verbindung sollte vor nachteiligen äußeren Einflüssen, d.h. vor Feuchtigkeit und Staub geschützt werden. Ein typischer Satz des Materials zur Herstellung einer vulkanisierten Verbindung besteht aus dem Belag- und dem Kerngummigemisch des jeweiligen Gurtes sowie einem entsprechend angepassten einkomponentigen Polymerklebstoff, die dann der Temperatur- und Druckeinwirkung im Vulkanisationsprozess unterzogen werden. Die zur Verbindung des Gurtes einzusetzenden Materialien sollten jeweils durch den Gurthersteller angepasst werden.

Das Verzeichnis der von der FTT Wolbrom S.A. produzierten professionellen Materialsätze zur Herstellung vulkanisierter Verbindungen von Gewebe-Gummigurten finden Sie im KATALOGBLATT.

Der Einsatz der Materialsatzfabrikate der FTT Wolbrom S.A. gibt Gewähr für das Erreichen der größtmöglichen, sogar 80 % der Nennfestigkeit des Gurtes überschreitenden Beständigkeit der Gurtverbindung.

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